Zwischenruf vom Leipziger Platz

Briten bauen auf weitere Amtszeit Merkels

Wie sehen die Briten den Wahlkampf Deutschland? Welcher Partei und welchem Politiker drücken sie die Daumen? Der neue „Zwischenruf vom Leipziger Platz“ beschäftigt sich mit den Erwartungen Großbritanniens an die Bundestagswahl.

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App statt Bank – brisantes Thema für die Finanzpolitik

Vielfach in der Öffentlichkeit noch unbemerkt, tobt im Finanzsektor ein Kampf um Marktanteile unter neuen Vorzeichen: FinTechs, innovative Start-ups also, die Finanzdienste mithilfe moderner Technologien zur Verfügung stellen, etablieren sich als fester Teil der Branche und machen den Etablierten Konkurrenz.

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Grüne auf dem Prüfstand – auch als möglicher Partner

Viele blicken am Sonntag bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen auf die SPD. Es ist schließlich nicht ausgeschlossen, dass die Sozialdemokraten unter ihrem neuen Parteivorsitzenden Martin Schulz die dritte Wahlniederlage in Folge einfahren. Aber auch für die Grünen verspricht der Wahlabend Spannung, denn sie stehen bei der Wahl ebenfalls auf dem Prüfstand …

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Kanzlerkandidatur der SPD scheucht Berliner Parteien auf

Ein gutes halbes Jahr vor der Bundestagswahl ist das Parteiengefüge in Bewegung geraten. Die SPD verspürt nach der Kandidatur von Martin Schulz Aufwind, die Unionsparteien suchen noch nach einer Antwort auf die Offensive der Sozialdemokraten und die kleinen Parteien geraten in den Umfragen ins Trudeln. Dabei werden sie bei der Koalitionsbildung nach der Wahl vermutlich eine entscheidende Rolle spielen.

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Im politischen Berlin ist es wieder spannend

Zum dritten Mal ist ein Sozialdemokrat zum Bundespräsidenten gewählt worden und mit dem Europapolitiker Martin Schulz verfügt die SPD über einen Kanzlerkandidaten, der eindeutig Führungsanspruch erhebt. Wie sich das auf die politische Landschaft in Deutschland auswirkt und welche Szenarien denkbar sind …

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Rot-rot-grün in Berlin – Mehr als ein Test, weniger als ein Modell

Dreierkoalitionen werden zum Normalfall in Deutschland. Auch in der Hauptstadt Berlin regiert jetzt ein solches Dreierbündnis – hier aus SPD, Grünen und Linkspartei. Und selbst das ist typisch geworden: Etwas anderes als ein „Dreier“ wäre rechnerisch gar nicht möglich gewesen. Nicht einmal mehr die alte „große“ Koalition aus SPD und CDU hat im neuen Stadt- und Landesparlament eine Mehrheit.

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