Verbandskommunikation: Mit einer Stimme und einer gemeinsamen Botschaft

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Mit einer Stimme, einer gemeinsamen Botschaft und einer klaren Positionierung: So wünschen sich Mitglieder den öffentlichen Auftritt ihres Verbands. Aber ihre Heterogenität, lange Abstimmungsprozesse und die hohen Mitgliedererwartungen an den Verbandsservice machen Verbandskommunikation zu einer besonderen Aufgabe der Öffentlichkeitsarbeit.

Klare Positionierung nach außen

Eine Positionierung, zu der gemeinsame Werte und gemeinsame Ziele gehören, schafft die Grundlage für die Öffentlichkeitsarbeit von Verbänden.

  • Mit ihr müssen sich alle Mitglieder identifizieren können.
  • Aus ihr leiten sich alle Botschaften und alle Maßnahmen der Verbandskommunikation ab.
  • Journalisten und Politikern macht sie klar, wofür ein Verband steht.

Überzeugender Service nach innen

An die Dienstleistung ihres Verbands haben Mitglieder hohe Erwartungen. Je besser der Service, desto größer ist häufig die Bereitschaft, aktiv mitzuarbeiten.

  • Interne Kommunikation: Die Mitglieder wollen über die Aktivitäten des Verbands und Entwicklungen in Politik und Wirtschaft auf dem Laufenden gehalten werden.
  • Lobbying: In der Politik erwarten die Mitglieder von ihrem Verband Durchsetzung ihrer Interessen.
  • Service: Der Verband soll praktische Hilfestellung leisten im Umgang mit Änderungen der regulatorischen Rahmenbedingungen.
  • Branchenimage: Der Verband soll die Branche in der Öffentlichkeit positiv vertreten und ihre Bedeutung und Leistung überzeugend kommunizieren.
  • Krisenkommunikation: Es gehört zum Service, die Mitglieder auf Krisen vorzubereiten, oder selbst aktiv zu werden, wenn die Krise beispielsweise eine ganze Branche betrifft. Mehr dazu unter kohl-pr.de/krisenkommunikation

Mehr Details zum Thema Verbandskommunikation enthält unser Whitepaper „Kommunikation für Verbände“. Weitere Informationen über die Unterstützung von Kohl PR in der Verbandskommunikation finden Sie hier.